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Wie funktioniert
Suchmaschinenoptimierung?

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An diesem Artikel wird noch gearbeitet:
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Suchmaschinen wollen Ihren Benutzern zu den Suchabfragen möglichst gute relevante Websites liefern. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten bei Marktleader Google (60 - 70 % Marktanteil) viele der klügsten Mathematiker- und Informatiker-Köpfe (und auch einige sehr gute Marketing-Leute). Google besitzt nebst IBM und NASA eine der weltweit grössten Rechenkapazitäten mit seinen Daten-Zentren.
Die Indexier-Programme von Google (oft Spider, Robot, Bot, Crawler genannt) durchforsten das Internet und "lesen" Webseiten. Diese bewerten Sie und speichern Sie in ihrem Daten-Index.
Da natürlich viele Betreiber der vielen Milliarden Webseiten, die es gibt finden ihre sei die beste und solle oben gelistet werden,

1. Suchwort-Dichte im Text (Keyword Density)

1.1 Inhaltstext

Viel und guter Inhaltstext ist eines der wichtigesten Kriterien für gute Suchmaschinen-Positionen.
Die Worte und Wort-Kombinationen, für die man gefunden werden will, müssen im Text der Website vorhanden sein.
Die modernen Suchmaschinen analysieren Inhaltstexte von Websites nicht mehr nur Wort für Wort, sondern semantisch. Ein Suchmaschinen-Robot, der das Wort 'Bank' liest, weiss anhand des umgebenden Textes, ob es im Sinne von Sitzgelegenheit oder Finanzinstitut gemeint ist.

Guter suchmaschinen-optimierter Text ist immer sinnvoller Text und auch für Menschen angenehm lesbar.



1.2 Seitentitel

Der Seitentitel wird im Browser als Textzeile ganz am oberen Bildschirmrand angezeigt. Der Seitentitel kann und sollte für jede Unterseite einer Website verschieden sein, und die Schlüsselbegriffe der betreffenden Unterseite enthalten.

Wieviele Webseiten-Betreiber sich nicht die Mühe machen, den Seitentitel sinnvoll auszufüllen sehen Sie hier:
Google Abfrage 'untitled document': ca. 22* Mio Webseiten gefunden.
Google Abfrage 'unbenanntes Dokument': ca. 2.8* Mio Webseiten gefunden.
* Die genaue Anzahl ändert natürlich täglich.

1.3 URLs - sinnvolle Seiten- und Ordner-Namen

Ebenso wie die Dateien auf Ihrem PC unterschiedliche Namen haben, haben auch die Seiten einer Webpräsenz Datei-Namen. Diese können sinnvoll gewählt werden oder eben nicht.
Diese Seiten- und Ordnernamen bilden zusammen mit dem Domainnamen (ihrefirma.ch) die sogenannte URL (ihrefirma.ch/ordner1/seite2.htm). Die URL wird in der Adress-Zeile des Browsers angezeigt.

Bei URLs wie im dritten Beispiel besteht die Gefahr, dass die Website von den Suchmaschinen gar nicht vollständig besucht und gelesen werden kann. Unterseiten, die die Suchmaschinen nicht "sehen" können, sind danach nicht in deren Datenbestand vorhanden und können somit auch nicht gefunden werden.

Bei Websites, die auf Datenbankapplikationen beruhen, ist die Website nicht wie oben beschrieben in einzelnen Unterseiten gespeichert. Solche Websites haben meist URLs in dieser ungünstigen Form (?id=234) und werden ohne entsprechende Massnahmen schlecht von Suchmaschinen indexiert. Abhilfe schafft dabei die sogenannte mod-rewrite Funktion des Webservers, die die hässlichen Adressen bei jeder Anfrage in Echtzeit in "schöne" umwandelt. Damit lassen sich auch bei Datendank-gestützten Internet-Auftritten für Mensch und Suchmaschine sinnvolle URLs erzeugen.


1.4 META-Tags - unsichtbare Kopfzeilen jeder Internet-Seite


Jede Unterseite einer Website verfügt über einen für menschliche Besucher unsichtbaren Kopf-Teil (sog. html-head). Dort werden zusätzliche Angaben zur jeweiligen Seite untergebracht, beispielsweise Informationen zu Seiteninhalt, Suchbegriffen, Autor, Sprache etc.
Obwohl diese META-Informationen für die Platzierung auf Suchergebnis-Seiten in den letzten Jahren stark an Bedeutung verloren haben, sollten sie dennoch korrekt mit sinnvollen Angaben gefüllt sein. Die Daten dieses Kopfbereichs werden häufig von Suchmaschinen auf den Ergebnis-Seiten als Kurztexte verwendet und sollten deshalb ansprechend sein.

Sie können einfach überprüfen, ob auf Ihrer Website der META-Tag-Bereich richtig genutzt wird. Rufen Sie eine Seite Ihrer Website auf und klicken Sie mit der RECHTEN Maustaste irgendwo in den Text der Seite. Durch diesen Klick öffnet sich ein Menu, wo Sie den Punkt 'Quelltext anzeigen' wählen. Es wird nun der Quelltext (Programm-Code) der betreffenden Seite angezeigt. Wenn Sie hier im oberen Bereich Zeilen wie die folgenden finden, sind die Meta-Tags vorhanden und ausgefüllt:
<meta name="keywords" content="Schlüsselwort1, Schlüsselwort2, Schlüsselwort3, Schlüsselwort4">
<meta name="description" content="Beschreibung des Themas der Website in 1 bis 2 kurzen Sätzen ">


2. Website Struktur / Interne Verlinkung

Suchmaschinen mögen am liebsten Websites, die ein möglichst flache , pyramidenförmige Verzeichnis-Struktur aufweisen. Zudem ist eine starke gegenseitige Verlinkung zwischen den Unterseiten sehr vorteilhaft.
Eine der Todsünden, die ein Webdesigner punkto Auffindbarkeit in Suchmaschinen begehen kann ist das vorschalten einer Eingangs- oder Intro-Seite. Solche Seiten sind zwar oftmals optische eindrücklich, haben aber in der Regel kaum Text. Zudem ist meist nur ein Link, etwa 'Eingang' oder 'Intro überspringen', vorhanden. Aus der Perspektive der Suchmaschinenoptimierung betrachtet ist eine solche Einstiegsseite schlecht - Untersuchungen zeigen übrigens, dass auch reale Benutzer Intro-Seiten nicht mögen!


3. Programmierung / Zugänglichkeit für Suchmaschinen

Die Website muss aktuellen Standards entsprechend programmiert sein und darf keine für Suchmaschinen unüberwindbaren Schranken beinhalten, wie etwa eine auf Javascript basierende Navigation.


4. Häufigkeit der Aktualisierung

Suchmaschinen, aber auch die wirklichen Besucher, wollen frischen aktuellen Content (Inhalt).
Websites, die Ihre Inhalte regelmässig aktualisieren werden von den Suchmaschinen-Robots häufiger besucht, besser bewertet und dadurch auf besseren Positionen aufgelistet.


5. Backlinks - Links von anderen Websites

Eines der wichtigsten Kriterien, wie heutige Suchmaschinen Websites beurteilen, ist die Anzahl und Qualität von Links (Verweisen) von anderen Websites.
Suchmaschinen sehen Links von anderen auf als "Empfehlung" für die betreffende Seite. Der Gedanke: Jeder kann sagen: "Ich bin gut!". Wenn aber andere das sagen, wenn viele andere das sagen, muss die Website wahrscheinlich gut sein.



Die Punkte 1 - 4 werden als onpage-Optimierungsmassnahmen bezeichnet. Hierbei werden Veränderungen direkt auf der zu optimierenden Website durchgeführt.
Punkt 6 nennt man offPage-Optimierung, es wird auf der Website selbst nichts verändert.

6. Legal / Illegal - Ethisch / unethisch

6.1 W

D


6.1 Illegale Massnahmen

D


Versteckter Text und Keyword-Spamming





Cloaking
Beim sogenannten Cloaking wird der Suchmaschine beim Abruf derselben Seite eine andere Information gezeigt, als den menschlichen Besuchern. Mittels verschiedener Verfahren lässt durch eine Website feststellen, ob sie gerade von einem Menschen oder einer (Such-)Maschine besucht wird. Der menschliche Besucher wird dann automatisch und in Sekundenbruchteilen auf eine normale schöne Seite weitergeleitet. Die Suchmaschine dagegen erhält ihr Futter. Sie "sieht" eine Seite, die hochgradig optimiert und nach ihrem Geschmack ist. Nur Text, sehr viel Text und voll gestopft mit relevanten Wörtern, für die man gefunden werden will. Würde ein richtiger Internet-Surfer eine solche Seite zu Gesicht bekommen, würde er wohl sofort den Zurück-Button drücken und die Website wieder verlassen.
Der Einsatz von Cloaking und Doorwaypages (Brückenseiten), die Mensch und Suchmaschine ungleich behandeln ist einer der schlimmsten Verstösse gegen die Richtlinien der Suchmaschinen. Fehlbare Websites werden meist schnell aufgedeckt und die Konsequenzen sind fast immer ein dauerhafter Ausschluss der betreffenden Seiten aus den Suchmaschinen. Das heisst, die Website kann über Suchmaschinen nicht mehr gefunden werden - nie mehr.

Linkspamming





Online1 verwendet ausschliesslich Massnahmen zur Suchmaschinenoptimierung einer Website, die den Richtlinien der Suchmaschinen-Betreiber entsprechen. Wir lehnen jede Art von unethischen Optimierungsmassnahmen ab!

6.3 Die Grauzone